Notaufnahmelager marienfelde flüchtlinge

Das Lager war eine Gründung aus der Not: Tausende Menschen verließen Monat für Monat die DDR in Richtung Westen. Geschichte der Berliner Mauer vom Mauerbau bis Mauerfall und Wiedervereinigung. Gelungene und gescheiterte Fluchten sowie Portraits von Todesopfern der Berliner Mauer dargestellt durch Texte, Dokumente, Fotos und Videos. Für sie war das Heim der Start in ein neues Leben, sie kamen mit großen Erwartungen, mit Ängsten und.

Heute beherbergen die Räume eine Ausstellung. Inwiefern ist Jahre nach Bau der Berliner Mauer das Vergangene für sie gegenwärtig?

Eines der größten Wohnungsbauprojekte in Berlin“. In einer Zeit der wirtschaftlichen Krise und . Millionen Menschen haben die DDR bis. Doch das Lager war mehr als nur eine Anlaufstelle für Ausreisende. Die Ausstellung informiert über . Jahren eröffnet, ist das ehemalige Lager heute das zentrale Museum zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR.

Unter dem Titel „ Nach der Flucht. Fünf Themenräume drehen sich um Ankunft, .

Zunächst für DDR-Bewohner gedacht, dient es heute Asylbewerbern. Zum Jubiläum hat sich Joachim Gauck angesagt. DDR- FLÜCHTLINGE IM NOTAUFNAHMELAGER MARIENFELDE. Die Erleichterung über die geglückte Flucht wird überschattet durch Misstrauen gegenüber anderen Flüchtlingen. Auf historischem Boden zeigt das . Heute ist die Erinnerungsstätte das zentrale Museum zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR.

Angesprochen werden alle interessierten Bürger, ehemalige Flüchtlinge , Übersiedler, Mitarbeiter und insbesondere Schulklassen. Neben Flüchtlingen und Übersiedlern, die weiterhin aus der DDR kamen, nahm das Lager jetzt auch Aussiedler aus anderen Staaten auf. Heute leben dort Menschen aus mehr als Nationen. Eine Ausstellung dokumentiert die Geschichte. Auf ihrem Weg in ein neues Leben waren die Angekommenen einer kritischen Bewertung durch Behörden und die Öffentlichkeit ausgesetzt: Hatte man es mit . Mit einem Laufzettel, wie dem hier gezeigten, mussten die Flüchtlinge anschließend ein bürokratisches Verfahren mit zwölf Stationen durchlaufen.

Hunderttausende Flüchtlinge verlassen die DDR. Marienfelde erbaut und allein in diesem Jahr flohen insgesamt 300. Manch ein Flüchtling „von drüben“ habe sich enttäuscht gezeigt angesichts der spartanischen Ausstattung und der beengten .

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