Störche brutzeit

Den Weißstorch (Ciconia ciconia) kann man in fast ganz Europa sehen, außer in Skandinavien und England. Sonst trifft man ihn als Brutvogel bis nach Russland an. Nach zwei Wochen erreichen schließlich auch die Weibchen ihre Heimat. Der Weißstorch gehört zu den Zugvögeln und überwintert in Afrika.

Mit dem charakteristischen lauten Geklapper und heftigen Flügelschlägen begrüßen sich die unterschiedlichen Geschlechter und knüpfen den ehelichen Bun sobald alle Ungereimtheiten und Streitereien aufgelöst wurden.

Nachts sitzt allerdings immer das Weibchen auf dem Gelege. Die Störche stehen etwa jede . Ausgewachsene Störche lassen als Kehllaut lediglich ein Zischen hören. Brutstorch Paul beim Eierwenden mit einer Nilgans als Untermieter. Nur wenige Tage nach der Paarung erfolgt dann die Eiablage. Die Zeit von der Befruchtung bis zum . Brutdauer , bis Tage.

Brutbeginn, meist im April.

Bebrütung, nach Ablage des 2. Eies, durch beide Elternteile. Nestlingszeit: Monate. Es beginnt meist mit einem Vorspiel. Der Storch liebkost seine Angebetete in dem er sie.

Stellen von Hals und Kopf krault, wo sie selbst mit ihrem Schnabel nicht hinkommt. Fortpflanzung, Brütet auf Hausdächern, Türmen, Strommasten oder Bäumen. Er ist einer unserer bekanntesten und größten Landvögel. Er hat eine Länge (vom Kopf bis zum Schwanz) von m , eine Flügelspannweite von m und wiegt zwischen und kg. Das Weibchen ist etwas leichter und kleiner.

Brutzeit Anfang April bis Anfang August. Störche legen meist drei bis fünf Eier, die sowohl von den Männchen als auch von den Weibchen bebrütet werden. Während des ersten Lebensmonats werden die Jungen ständig von einem Altvogel bewacht. Ernährung: ein erwachsener Storch frisst täglich etwa kg (Würmer, Käfer, Eidechsen, Frösche, Mäuse, Maulwürfe).

Höchstalter: Angaben zum Höchstalter . Seit Ende Februar sind die Störche aus Afrika zurück.

Kilometer langen Reise kamen sie geschwächt in Deutschland an, brüten aber mittlerweile fleißig, wie hier in Sankt Peter-Ording an der Nordsee. Störche brüten einmal im Jahr und beide kümmern sich um das Brüten und die Aufzucht der Jungen. Jungstörche werden etwa mit Jahren geschlechtsreif.

Die Paare nisten in der Regel immer auf dem gleichen Horst, die Brut umfasst 3-Eier. Majestätisch ziehen Störche über den Himmel, lässig stehen sie auf der Wiese. Sie überwintern in Afrika oder Spanien, doch auch in Bayern fühlen sie sich wieder wohl. So sehr, dass das Artenhilfsprogramm eingestellt wird. Die Webcam überträgt live den Alltag der Störche.

Paare fanden zusammen, zwei Tiere blieben solo. Vier Tiere sind nicht mit der großen Storchenfamilie mitgeflogen, sondern haben den Winter in . Innerhalb der Zugscheidengebiete kommt es vor, dass sowohl Partner als auch Geschwister . Vielleicht hat es Meister Lampe einfach nicht gewusst: An der Westküste Portugals legen die Störche ihre Eier schon vor Ostern. Unter ihnen donnert der Atlantische Ozean an die Steilküste und übertönt das Fiepen der Frischgeschlüpften .

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